mit Marcus Schmieke
Quantenphysik trifft Komplementärmedizin
26. April: 19.00–22.00 Uhr:
Paracelsus Schule Zürich (öffentlich)
Kosten: CHF 20.–
Damit Sie sicher Platz finden, bitte hier Anmelden!
mit Marcus Schmieke
Quantenphysik trifft Komplementärmedizin
27. April: 19.00–22.00 Uhr in Basel (öffentlich)
Kosten: CHF 20.–
Damit Sie sicher Platz finden, bitte hier Anmelden!
Am 8. Gesundheitssymposium St.Gallen am 21.-23. Januar 2011 in der Olma Halle 9 stellen wir Ihnen unsere Tätigkeit vor. Weitere Informationen: gesundheitssymposium.ch
Der Beitrag zeigt einmal mehr, dass in Sachen Gesundheitswesen allgemein keinerlei Lehren aus der Vergangenheit gezogen wurden.
Denn die Einbildung ist die, dass Ärzte (so genannte Fachleute) theoretische Begriffe formulieren. Jetzt, was nützt das dem Patienten wenn er weiss, dass er an einem Burnout-Syndrom oder eben einem Schleudertrauma leidet? Nichts! Der Patient ist einzig an einer Lösung interessiert, ihm best möglich sein vorheriges Leben zurückzubringen und die Versicherung schnellst möglich, beides legitime Ansprüche. Nun damit dies gelingt braucht es Fachleute, die sensibel auf den Patienten einwirken und die in der Lage sind, die ganzen Umstände zu erfassen. Ist das denn möglich? Meine Geschichte zeigt, dass es möglich ist. Ich hatte 1986 (mit 16) einen schweren Unfall. Jedoch ging ich, auf Geheiss der Ärzte, nach 4 Wochen wieder arbeiten. 1992 folgte der Totalkollaps. Die Fachleute verwiesen mich zum Psychiater, ich wurde IV-Bezüger. Die ganze Zeit fragte ich nach Alternativen und fand sie schlussendlich selbst. Über die Jahre investierte ich (lebend auf dem Existenzminimum) ca. Fr. 40’000.-. Ich bin seit 2009 ohne IV und darf heute sagen, mein Leben ist wieder lebenswert. Darum macht es mich rasend, wenn ich diese Überheblichkeiten höre die manche Fachleute an den Tag legen, Menschen die meilenweit von der Praxis entfernt scheinen.
Für mich ist ein Schleudertrauma ein Trauma, dass durch meist einen Unfall aufgebrochen ist. Es widerfährt Menschen deren Lebenssituation weder psychisch, noch physisch gefestigt ist. Wenn unsere Gesellschaft dieses Thema aufarbeitet, können Kosten gespart werden - ob nun dieses Wort Schleudertrauma Einbildung ist oder nicht!
Ich freue mich über eine konstruktive Diskussion.
freundlichst Michael Zwissler